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Betreutes Denken
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Schweizer Sammler schenkt Zwickau Werke von Ekkehart Rautenstrauch


Schweizer Sammler schenkt Zwickau Werke von Ekkehart Rautenstrauch
Schweizer Sammler schenkt Zwickau Werke von Ekkehart Rautenstrauch
Der Schweizer Sammler Felix Stählin aus Basel hat am heutigen Montag in den KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum Werke des in Zwickau geborenen Künstlers Ekkehart Rautenstrauch an die Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau Dr. Pia Findeiß übergeben. Ebenfalls anwesend war Prof. Walter Schnerring, Studienkollege und Freund des Künstlers, durch dessen Vermittlung die Werke nun nach Zwickau gekommen sind.
Übergeben wurden folgende Werke von Ekkehart Rautenstrauch: drei Objekte (Schaukästen) mit 3-D-Brillen-Konstruktion: „Folioscopes“ („Sägen, Metronom, Sanduhr“, „Wolf und Hund“ sowie „Elekttopartition“) sowie drei Einzelwerke, Computermalerei („Sägen, Metronom, Sanduhr“, „Wolf und Hund“ und„Elekttopartition“). Außerdem nahm die Oberbürgermeisterin eine DVD unter dem Titel „Brachland“ entgegen (9 1/2 Minuten mit Widmung an Stählins).
Das Sammlerehepaar, Heidi und Felix Stählin aus Basel, hat die Objekte 2007 im Rahmen einer Ausstellungseröffnung erworben. Die Werke stammen aus den Jahren 2006/07. Mit der Schenkung kehrt Ekkehart Rautenstrauch, der seit 1968 in Frankreich lebte und dessen Werke in zahlreichen französischen Museen gezeigt wurden, in seine Geburtsstadt zurück.

Ekkehart Rautenstrauch und Walter Schnerring lernten sich an der Kunstakademie Stuttgart kennen und blieben bis zum Tod Rautenstrauchs 2012 eng befreundet. Schnerring, später Hochschullehrer (PH und Universität in Kunstgeschichte), förderte den Künstler auch in Deutschland und begleitete viele seiner Ausstellungen.

Ekkehart Rautenstrauch (1941-2012) war ein deutsch-französischer Künstler und lebte seit 1968 in Nantes/Frankreich. In seinen Arbeiten versuchte Rautenstrauch, Musik und Malerei zu vereinen. So wie Töne, Rhythmen und Klänge sich zu einem Klangraum fügen, so sollte auch in seiner Kunst mit Farben, Zeichen und Bewegung ein „Bildraum“ entstehen.
Um die Plastizität seiner Bilder zu erhöhen, begann Rautenstrauch schon sehr früh, seinen Bildern Schnüre, Seile, Holzlatten und Plastikfiguren vorzulagern. Gern arbeitete er auch mit dem Mittel der Stereoskopie, um ein virtuelles Raumerleben zu ermöglichen. Sehkästen und „Sehbetrachter“ (observateurs stéréoscopiques), mehr Plastik als Sehhilfe, wurden aufgestellt.
Nach seinen Jahren in Paris begann Ekkehart Rautenstrauch in der Natur zu arbeiten. Er analysierte die Strömungen in der Zeitgenössischen Kunst, fing an, die eigene künstlerische Position kritisch zu hinterfragen. Hinzu kam die Lehrtätigkeit an der Kunstakademie und später an der Hochschule für Architektur in Nantes.
22.11.2017 -

Vorübergehende Stillegung von Sachsens Stube


Sehr geehrte Besucher und Freunde der Gastfreundschaft und Kultur in Sachsen.
Aufgrund der ab Freitag den 25.05.2018 in Kraft tretenden EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sind wir leider gezwungen Sachsens Stube vorübergehend still zu legen und den Rechtssicheren Relaunch vor zu betreiten.
Daher wird der Betrieb von Sachsens Stube ab Donnerstag den 24.05.2018 um 22:00 Uhr still gelegt. Abmahnanwälte haben die Seite sicher schon auf der Hitloiste und scharren schon die ...
11.05.2018 -

Klingende Montanregion in der Silberstadt Freiberg



Freiberg hebt einen kulturellen Schatz – mit der „Klingenden Montanregion“. Diese mehrtägige Veranstaltung Ende dieses Monats ist eine Premiere, die zugleich einen Anfangspunkt auf dem Weg zum Welterbe-Titel „Montanregion Erzgebirge/ Krušnohoøí setzt. Mit Konzerten, Kolloquien, Gottesdienst und Präsentationen von 16 Mitgliedern der Montanregion, die erstmals alle in Freiberg zusammenkommen, um den kulturellen Reichtum, den die lange Tradition des Bergbaus brachte, zu präsent...
08.05.2018 - www.freiberg.de

Bibi & Tina in Riesa



Nach über 1,5 Millionen verkauften Soundtracks mit unzähligen Hits (Up, Up, Up (Nobody’s Perfect); Mädchen gegen Jungs; No risk, no fun) und zwei spektakulären Musicaltourneen mit über 150.000 Zuschauern, ist die „Bibi & Tina“-Reihe nicht nur ein Phänomen, sondern auch eine der erfolgreichsten Family Entertainment Produktionen im deutschsprachigen Raum.
Unter dem Motto „Bibi & Tina kommen in Deine Stadt und sie bringen all ihre Hits mit“ startet am 15. Dezember 2018 die gro...
07.05.2018 - www.sachsenarena.de

Wohlfühlen trotz Sommerhitze



Forschungsprojekt startet Messungen in Dresden-Gorbitz

Wie wohnt es sich bei heißen Außentemperaturen in Dresden? Wie lässt sich trotz Sommerhitze die Lebensqualität verbessern? Welche Rolle spielen dabei die Gebäude und Grünflächen? Und welche Meinung haben die Bewohner dazu? Diesen Fragen geht ein Forschungsteam aus Dresden und Erfurt nach, gemeinsam mit dem Umweltamt der Landeshauptstadt Dresden. Das Projekt heißt „HeatResilientCity“, auf Deutsch: Hitze-robuste-Stadt. ...
06.05.2018 - heatresilientcity.de

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