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Wie frei ist die Presse?


Wie frei ist die Presse?
Wie frei ist die Presse?
Podiumsdiskussion mit Oberbürgermeister Dirk Hilbert am Sonnabend, 17. Juni 2017 im Dresdner Rathaus

„Am Tag seiner Ermordung verließ der Journalist und Familienvater Javier Valdez um 11.56 Uhr die Redaktion seiner Zeitung Ríodoce in Culiacán. Gott segne mich, sagte er zum Abschied, wie immer. Ein Kollege rief ihm hinterher: Und beschützen soll er dich auch! Dann trat Valdez mit einem Lächeln ins Freie, auf dem Kopf sein Panamahut. Was er nicht ahnte: Weder Gott noch sonst jemand würde ihn diesmal beschützen. Vier Minuten später lag er von zwölf Kugeln durchsiebt auf dem Parkplatz. Hingerichtet um zwölf Uhr mittags. Es war bereits der sechste Journalistenmord in diesem Jahr in Mexiko und wie in den meisten anderen Fällen war es auch eine perfide Inszenierung - am helllichten Tag, in aller Öffentlichkeit. Jeder sollte sehen: Wer schreibt, was er will, der stirbt.“(Süddeutsche Zeitung 9. Juni 2017 von Boris Herrmann).
Zitat: http://www.sueddeutsche.de/medien/pressefreiheit-wenn-merkel-einen-krieg-besucht-1.3538282

Wie weit weg ist Mexiko? Welchen Wert hat Pressefreiheit heute? Vor welchen Herausforderung stehen Journalisten in Deutschland und wie frei können sie arbeiten? Welche Erwartungen haben Politik und Medien vom jeweils anderen? Diese und andere Fragen sollen im Mittelpunkt der Diskussion stehen, zu der Oberbürgermeister Dirk Hilbert unter der Überschrift "Wie frei ist die Presse?" einlädt. Er diskutiert am Sonnabend, 17. Juni 2017, 16.30 Uhr mit Prof. Dr. Lutz Hagen, Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft an der TU Dresden und Heinrich Löbbers, Chefredaktion der Sächsischen Zeitung. Moderieren wird der Journalist Peter Stawowy. Eintritt ist frei.

"Pressefreiheit gehört zu den Grundpfeilern unserer Demokratie. Immer wieder sind dafür Menschen auf die Straße gegangen. So auch am 17. Juni 1953 hier in Dresden. Vielen scheint das heute nicht mehr bewusst zu sein. Daher sollte man gerade an einem solchen Jahrestag einmal darüber diskutieren, welchen Stellenwert Pressefreiheit heute hat", so Dirk Hilbert.

„Die Presse in der Bundesrepublik Deutschland ist in politischer Hinsicht so frei, wie in nur wenigen weiteren Ländern auf der Welt. Doch das Internet verringert zunehmend die Einnahmen, mit denen qualitativ hochwertiger Journalismus finanziert wird. Das schränkt Spielräume ein und bleibt nicht ohne Folgen für die Qualität von Journalismus", so Prof. Dr. Lutz M. Hagen, Institut für Kommunikationswissenschaft der TU Dresden.

„Je mehr Skepsis den Medien entgegenschlägt, je lauter die ,Lügenpresse´-Rufe werden, umso wichtiger ist es, dass wir Journalisten erklären, wie wir arbeiten, welchen Einflüssen wir ausgesetzt sind und an welchen Prinzipien wir uns orientieren. Je mehr Journalisten weltweit zensiert, eingeschüchtert, bedrängt und verfolgt werden, umso mehr lernen wir den Wert der Pressefreiheit schätzen.", so Heinrich Maria Löbbers, Chefradaktion der Sächsischen Zeitung.

Reporter ohne Grenzen schreibt: „Medienfeindliche Rhetorik führender Politiker, restriktive Gesetze und politische Einflussnahme in Demokratien haben zu einer Verschlechterung der Lage für Journalisten und Medien weltweit beigetragen. In Ländern wie den USA, Polen oder Großbritannien tragen Spitzenpolitiker ihre Geringschätzung gegenüber Journalisten offen zur Schau. In knapp zwei Dritteln der 180 untersuchten Länder hat sich die Pressefreiheit im vergangenen Jahr verschlechtert. Immer wieder haben Politiker Journalisten verbal angegriffen und Regierungen Gesetze verabschiedet, die Überwachungsbefugnisse der Geheimdienste ausbauen und Whistleblower bedrohen. Deutschland hält sich unverändert auf Platz 16. Im vergangenen Jahr waren Journalisten erneut erschreckend vielen tätlichen Angriffen, Drohungen und Einschüchterungsversuchen ausgesetzt.“
Zitat: https://www.reporter-ohne-grenzen.de/rangliste/2017/
16.06.2017 - www.dresden.de

Stadt Dresden lobt neuen Wissenschaftspreis aus



Die Landeshauptstadt Dresden lobt dieses Jahr (2017) erstmals einen Preis für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten aus Dresden aus. Der DRESDEN EXCELLENCE AWARD ist mit insgesamt 30 000 Euro dotiert und wird jährlich vergeben. Bewerben können sich Absolventinnen und Absolventen sowie Graduierte Dresdner Hochschulen und Universitäten sowie der Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Dresden mit exzellenten Diplom-, Master und Bachelor-Arbeiten sowie Promotionen ...
19.10.2017 - www.dresden.de

Lichtspuren in der Stadtbibliothek Bautzen


Motiv aus der Fotoausstellung des Künstlers Frank Noack
Motiv aus der Fotoausstellung des Künstlers Frank Noack
Seit Freitag, dem 13. Oktober 2017, geht es in Bautzen mystisch zu. In der Stadtbibliothek wird um 17.00 Uhr die Ausstellung „Lichtspuren – Magische Lichtbilder“ eröffnet. Bis zum 12. Januar 2018 werden die Werke des Künstlers Frank Noack präsentiert. Er selbst beschreibt seine Arbeit mit ausdrucksvollen Worten: „Das Licht meiner Wahl ermöglicht mir, die Gerade in eine Spur umzuformen, den Bogen zum Geheimnisvollen zu ziehen. Das mir Wichtige setze ich genau ins Licht und er...
18.10.2017 - www.museum-bautzen.de

Bildhafte Reise durch die Entwicklung der Stadt Bautzen


Johann Alexander Thiele (1685-1752)
Johann Alexander Thiele (1685-1752)
Das Museum Bautzen lädt am Sonntag, dem 22. Oktober 2017, um 15.00 Uhr zu einer Führung zum Thema „Das Bild der Stadt in Malerei und Druckgraphik – Bautzener Ansichten aus vier Jahrhunderten“. Im Rahmen der Veranstaltung erläutert Diplom-Museologe Hagen Schulz in der Dauerausstellung präsentierte Bilddarstellungen, die die Stadt Bautzen zwischen dem 17. Jahrhundert und heute zeigen. Die Künstler, deren Werke betrachtet werden, folgen meist den zeitgenössischen Intentionen un...
17.10.2017 - www.museum-bautzen.de

Stadtmodell wieder zu besichtigen



Ab sofort ist ein Teil des Stadtmodells im Erdgeschoss des World Trade Centers (WTC), Ammonstraße 70, am Ausgang des Atriums Richtung Rosenstraße, zu besichtigen. Geöffnet ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr. Vereinzelte Einschränkungen aufgrund von Veranstaltungen sind möglich. Der Eintritt ist frei.
Das Stadtmodell zeigt auf einer Fläche von 35 Quadratmetern im Maßstab 1:500 einen Teilbereich der Stadt. Dieser reicht vom Hauptbahnhof bis zum Alexander-Puschkin-Platz...
16.10.2017 - www.dresden.de

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